AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen

DURCH EINE BEAUFTRAGUNG VON LaSue - Digitales Marketing & Print ERKLÄREN SIE, DASS SIE SICH NACH DIESEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN UND DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN (im Folgenden die „VEREINBARUNG“) VERPFLICHTEN UND DIESE SELBSTSTÄNDIG AUF AKTUALISIERUNGEN UND ÄNDERUNGEN AUF DIESER SEITE PRÜFEN.

  • § 1 Geltung der Vertragsbedingungen

    (1) Für den Verkauf von Internet, E-Mail, Vertriebslösungen, Pruckprodukten und für die vertraglichen Schuldverhältnisse gelten im unternehmerischen Verkehr ausschließlich diese Allgemeinen Vertragsbedingungen, soweit nicht Vertragsinhaltlich, auch wenn LaSue - Digitales Marketing & Print / Klostermann, weiter LaSue genannt, ihnen nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.

    (2) Auch wenn bei Abschluss gleichartiger Verträge hierauf nicht nochmals hingewiesen wird, gelten ausschließlich die Allgemeinen Vertragsbedingungen von LaSue in ihrer Angabe der Erklärung des Bestellers unter http://www.LaSue.eu abrufbarer Fassung, es sei denn, die Vertragspartner vereinbaren schriftlich etwas anderes.

    (3) Für die Lieferung der Verkauf von Internet, E-Mail, Vertriebslösungen und Printprokukten gelten ergänzend die §§ 433 ff. BGB. Für zusätzliche Dienstleistungen (z.B. Schulungen, einrichten von Netzwerken, Email Client Installationen und Einrichtungen) gelten ergänzend die §§ 611 ff. BGB.

  • § 2 Vertragsabschluss

    (1) Angebote von LaSue sind freibleibend und unverbindlich, es sei denn, das Angebot ist schriftlich als bindend bezeichnet. Eine rechtliche Bindung kommt nur durch beiderseits unterzeichneten Vertrag oder schriftliche Auftragsbestätigung LaSue zustande, außerdem dadurch, dass LaSue mit der vertragsmäßigen Leistungserbringung beginnt. Ein Vertrag aufgrund der Auftragsbestätigung kommt auch dann zustande, wenn die im Angebot festgelegte Anzahlung erfolgt.

    (2) Für die Lieferung und Leistung anderer Art (z.B. Hardwarelieferung, Softwarepflege, Einrichtung und Installation von Software) sind gesonderte Verträge zu schließen.

  • § 3 Preise

    Soweit nichts anderes angegeben, hält sich der Verkäufer an die in seinen Angeboten enthaltene Preise 30 Tage ab dem Datum gebunden. Maßgebend sind ansonsten die in der Auftragsbestätigung des Verkäufers genannten Preise zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Umsatzsteuer von 19%. Zusätzliche Lieferungen und Leistungen werden gesondert berechnet.

  • § 4 Zahlung

    (1) Soweit nichts anderes vereinbart, sind die Rechnungen des Verkäufers 15 Tage nach Rechnungserstellung ohne Abzug zahlbar. Anzahlungsrechnungen und Abschlagsrechnungen sind sofort nach Rechnungserhalt fällig.

    (2) Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn der Verkäufer über den gesamten Betrag verfügen kann. Im Falle von Schecks oder des Bankeinzuges gilt die Zahlung erst dann als erfolgt, wenn der Scheck unwiderruflich eingelöst wird.

    (3) Der Käufer ist zur Aufrechnung, Zurückbehaltung oder Minderung, auch wenn Mängelrügen oder Gegenansprüche geltend gemacht werden, nur berechtigt, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt worden oder unstreitig sind.

  • § 5 Vertragsgegenstand, Leistungsumfang

    (1) Gegenstand dieses Vertrages sind die Lieferungen der Internet-, E-Mail-, Print-, Personal-, Vertriebslösungen und die Einräumung des Nutzungsrechts.

    (2) Maßgebend für den Umfang, Art und Qualität der Lieferung und Leistung ist die beiderseits unterzeichnete Auftragsbestätigung von LaSue, sonst das Angebot von LaSue. Sonstige Angaben, Anforderungen, Änderungen im Leistungsumfang werden nur Vertragsbestandteil, wenn die Vertragspartner dies schriftlich vereinbaren oder durch LaSue schriftlich bestätigt wurde.

    (3) Der Besteller erhält die Internetlösung/Applikation auf einen dafür vom Besteller bereitgestellten und geeigneten Internetserver.

    (4) LaSue erbringt alle Lieferungen und Leistungen nach dem Stand der Technik.

  • § 6 Eigentumsvorbehalt

    Bis zur Erfüllung aller Forderungen bleiben die Applikationen, Grafiken, Betriebsleitfäden, Vertriebslösungen, Print- und Werbeprodukte sowie sämtliche Nutzungsrechte Eigentum von LaSue. LaSue bleibt bis zur vollständigen Bezahlung alleinberechtigt, und kann das Nutzungsrecht des Käufers widerrufen. Der Käufer/Kunde ist nicht berechtigt, die Rechte und Applikationen an Dritte zu veräußern oder sonst wie zu übertragen, es sei denn LaSue erklärt schriftlich ihre Zustimmung.

  • § 7 Haftung

    (1) Schadensersatzansprüche sind unabhängig von der Art der Pflichtverletzung einschließlich unerlaubter Handlungen, ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzliches Handeln vorliegt.

    (2) Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Verkäufer für jede Fahrlässigkeit, jedoch nur bis zur Hälfte der Höhe des vorhersehbaren Schadens. Ansprüche auf entgangenen Gewinn, ersparte Aufwendungen aus dem Schadensersatzansprüchen Dritter sowie auf sonstige mittelbare Folgeschäden können nicht verlangt werden, es sei denn, ein vom Käufer garantiertes Beschaffenheitsmerkmal bezweckt gerade, den Käufer gegen solche Schäden abzusichern.

    (3) Die Haftungsbeschränkungen und Ausschlüsse in den Absätzen 1 und 2 gelten nicht für Ansprüche, die wegen arglistigen Verhaltens des Verkäufers entstanden sind, sowie bei der Haftung für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, für Ansprüche nach dem Produkt Haftungsgesetz.

    (4) Soweit die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für Angestellte, Arbeitnehmer, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.

  • § 8 Vertragslaufzeit

    (1) Die Vertragslaufzeit für Domains und SSL-Zertifikate beträgt mindestens 12 Monate und kann monatlich, zum Laufzeitende, gekündigt werden. Wenn eine Domain oder ein SSL-Zertifikat nicht gekündigt wird, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate.

  • § 9 Vertragsbindung und Vertragsbeendigung

    (1) Die Beendigung des weiteren Leistungsaustausch (z.B. bei Rücktritt, Kündigung aus wichtigem Grund, Minderung oder Schadensersatz statt Leistung) muss stets unter Benennung des Grundes und mit Fristsetzung zur Beseitigung (üblicherweise zumindest zwei Wochen) angedroht werden und kann nur binnen zwei Wochen nach Fristablauf erklärt werden. In den Fällen des § 323 Abs. 2 BGB kann die Fristsetzung entfallen.

    (2) Alle Erklärungen in diesem Zusammenhang bedürfen zur Wirksamkeit der Schriftform.

  • § 10 Sperrung von Domains, Webspace, E-Mail Accounts

    (1) Im Falle von nicht erbrachten Zahlungen für Domains, Webspace & Webseiten, Design- & Logoarbeiten und oder E-Mail Accounts ist LaSue dazu berechtigt, nach dreimaliger Bekanntmachung, diese für einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten zu sperren.

    (2) Die monatlichen Vertragszahlungen gelten auch während einer Sperrung der Domains, Webspace, E-Mail Accounts zuzüglich einer Sperrgebühr von 150,00€, bestehen.

    (3) Kommt der Kunde in diesem Zeitraum den Zahlungen nicht nach, wird ab dem siebten Monat, ohne eine erneute Zahlungsaufforderung, der Service eingestellt. Dies hat zur Folge, dass Domains, E-Mail-Adressen und Webspace mit allen darauf gespeicherten Daten, unwiederbringlich gelöscht werden.

    (4) Eine Löschung nach vorhergegangener Sperrung befreit nicht von Zahlungsversäumnissen.

  • § 11 - Gerichtsstand – Erfüllungsort

    (1) Sofern der Kunde Kaufmann ist, ist unser Geschäftssitz Gerichtsstand; wir sind jedoch berechtigt, den Kunden auch an seinem Wohnsitzgericht zu verklagen.

    (2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland; die Geltung des UN- Kaufrechts ist ausgeschlossen.

    (3) Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist unser Geschäftssitz Erfüllungsort.

  • § 12 - Zukunftsprognosen & Investitionsentscheidungen

    (1)Unsere Webseite enthalten auch in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Überzeugungen der Fachpresse, Statistiken, Meinungsinstituten und von LaSue aufbauen. Derartige Aussagen geben die Sicht von LaSue im Hinblick auf zukünftige Ereignisse wieder. Diese Ereignisse unterliegen vielen Einflüssen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate erheblich von den erwarteten abweichen. LaSue hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, derartige Zukunftsprognosen zu aktualisieren oder zu realisieren. Diese Seiten, weder in Ihrer Gesamtheit noch in einzelnen Teilen, ersetzt keine Anlage-, Investitions- oder kaufmännische Unternehmensberatung. Durch sie sollen keine Informationen vermittelt werden, auf die eine Entscheidung zur Investition in Produkten / Leistungen oder zur Geldanlage und oder einer betrieblichen Umstellung treffen sollen.

  • § 13 - Abs. 1 Der ODR-Verordnung

    (1) Nach Art. 14 Abs. 1 der ODR-Verordnung muss ab 9.1.2016 ein leicht zugänglicher Link auf der Website eingestellt werden. Nach Art. 14 Abs. 2 der ODR-Verordnung müssen Onlinehändler die Verbraucher über die Existenz der so genannten OS-Plattform und die Möglichkeit, diese für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen informieren, wenn sich der Unternehmer verpflichtet hat oder verpflichtet ist, eine (nationale) alternative Streitbeilegungsstelle für die Beilegung von Streitigkeiten zu nutzen.  Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

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